Die Ausgangslage
Ein Wiener Altbau mit Fischgrätparkett, hohen Wänden und Rundbogenfenstern im Erker – Räume, die für sich schon etwas hermachen. Gesucht war eine Einrichtung, die dazu passt: hochwertig, hell und zurückhaltend genug, damit der Raum die Hauptrolle behält.
Der Besprechungsraum
Im Mittelpunkt steht eine lange Tischplatte in Eiche auf einem weißen Kufengestell – leicht in der Anmutung, stabil im Alltag. Zwei Kabeldurchlässe in der Platte halten Laptops und Bildschirm verbunden, ohne dass Kabel über den Tisch laufen. Rundherum acht Schalenstühle mit grauem Bezug und Beinen aus hellem Holz, bequem genug für lange Termine, leicht genug zum Verschieben. Mehr zu dieser Möbelgattung: Besprechungs- und Konferenztische.
Die Arbeitsplätze
In den übrigen Räumen bleibt die Linie dieselbe, nur nüchterner: elektrisch höhenverstellbare Schreibtische mit weißer Platte, graue Akustik-Tischtrennwände als Sicht- und Schallschutz, Drehstühle mit Netzrücken und abschließbare Rollcontainer in Weiß. Weiße Sideboards nehmen auf, was Stauraum braucht. Im Erkerzimmer stehen die Tische so, dass der Blick aus den Rundbogenfenstern frei bleibt.
Die Umsetzung
Lieferung und Montage an einem Termin, ohne Umbau, ohne Baustelle. Danach waren die Räume bezugsfertig.
Das Ergebnis
Ein Büro, das nichts beweisen muss. Eiche, Weiß, Grau und Parkett – der Rest ist die Marke des Kunden.
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